Montag, 17. September 2012

Klassenfahrt nach Ratingen, Tag 1


Es war einfach nur toll!!! (Alle Bilder hierzu über die Homepage der Schule)


50 fröhliche und gut gelaunte Kinder erobern die Jugendherberge in Ratingen und verbreiten dort beste Laune!
Montag früh gegen 10:00 Uhr treffen wir also im Doppelstockbus ein und nehmen nach einer ausgedehnten Spielpause auf dem JH-Spielplatz gegen 11:00 vor dem Mittagessen unsere 4-Bett Zimmer in Beschlag. Lustig wird´s schon jetzt beim Beziehen der Bettwäsche, denn es beginnt nun ein harter Kampf 


"Schüler gegen 2 Meter Bettlaken und Bezug! "




Diese erste Aufgabe wird aber schnell und souverän mit Unterstützung der Betreuer gelöst. 
Um 12:00 geht´s dann auch schon zum Mittagessen in den großen Aufenthaltsraum. 
50 Kinder decken mit großem Eifer und größtem Lärmpegel (Pardon: größter Stille  )   die Tische und servieren das erste Mittagessen. Frikadellen mit Kartoffelpüree und Gemüse, und zum Nachtisch ein Eis ! 


Vorbesprechung
Es schmeckt allen hervorragend
Am Nachmittag gegen 14:30 Uhr geht´s dann aber richtig rund. Es beginnt nämlich das von der Schule gebuchte Freizeitprogramm, organisiert und durchgeführt vom Verein 
"Natur bewegt e.V."

Unsere beiden Betreuer Sabrina und Uli sind als ausgebildete Pädagogen absolut professionell und begeistern die Kinder durch ihr ruhige, aber bestimmte Art und führen uns zurück in das 15. Jahrhundert des englischen Freiheitskämpfers Robin Hood.

"König der Diebe" heißt dann auch das Rollenspiel für unseren Aufenthalt.


Begrüßung durch Uli
Begrüßung durch Sabrina
Nach Begrüßung und einem Warm Up (Fangspiel) geht´s dann ab in den Wald.




Im Schmuggelspiel schlüpfen unsere Schüler in die Rolle der Räuber und bauen sich zunächst einmal 2 Dörfer zum Leben. 

Ein Dorf entsteht #1

Ein Dorf entsteht #2
Ausgestattet mit Münze und Lebensmittel (Bohne & Erbse) wird dann zwischen den beiden Dörfern fleißig geschmuggelt, argwöhnisch beobachtet und verfolgt von 2 Zöllnern, die den gefassten Schmugglern dann auch die zum Handeln notwendige Münze abknöpfen!


Die 2 Zöllner



Händler #1

Händler #2
Unsere Händler sorgen für den notwendigen Nachschub an Waren und Münzen.



Zu allem Überdruss werden die Schmuggler auch noch von einem hungrigen Waldschrat mit einer dicken Keule verfolgt. Werden sie erwischt, sind die Lebensmittel futsch!!




Fast 3 Stunden sind rum, als es ans Abrechnen geht. Wie viel Münzen und Lebensmittel sind denn wohl erfolgreich an Zöllnern und Waldschrat vorbeigeschmuggelt worden? 

Während der Nachtwanderung ab 8:30 Uhr können unsere Schüler dann nochmals all ihren Mut unter Beweis stellen! Im stockfinsteren Wald wird ein ca. 200 m langer Lichtergang mit 17 Stationen vorbereitet den dann die Schüler (freiwillig) allein gehen können!! Das war ein Erlebnis!!! Hier waren alle, einschließlich Lehrerinnen, zutiefst beeindruckt und sehr mutig!

Hier nun einige Schülerberichte zum ersten Tag:


Es ist 8:30 und meine Mama fährt mich zur Schule.

Dann fahren wir los. Wir sind endlich da. Die Fahrt ist nicht so lang wie ich dachte.
Jetzt dürfen wir in unsere Zimmer.  Sie sind groß und toll. Nach dem Betten beziehen
essen wir zu Mittag. Es gibt Geflügelfrikadellen mit Püree und Gemüse.

Dann lernen wir Sabrina kennen. Wir gehen mit Sabrina in den Wald. „Jetzt spielen wir ein Schmuggelspiel“, sagt Sabrina.
Maarten und ich sind die Zöllner. Als Zöllner sollen wir die Schmuggler fangen. Das waren die anderen Kinder. Wenn wir einen Schmuggler fangen, nehmen wir ihm das Geld ab.

Sabrina ist der Waldschrat. Wir gehen zurück zur Jugendherberge. Jetzt essen wir Abendessen. Es gibt Milchreis mit Zucker und Zimt. Das ist sehr lecker.

Am Abend machen wir dann noch eine Nachtwanderung. Es gibt einen Lichtergang.

Ich gehe mit Dilara durch den Lichtergang. Das war toll. Wir gehen dann zur Jugendherberge.

Der ganze Tag ist toll!

Geschrieben von To.....

Als wir angekommen sind, haben wir Sabrina kennengelernt. Sie hatte ein Huhn. Es hieß Gertrud. Dann haben wir Mittag gegessen. Es gab Kartoffelpüree und leckere Frikadellen.

Später haben wir das Schmuggelspiel gespielt. Es gab 2 Gruppen. Es ging los. Wir alle haben zuerst eine kleine Dose bekommen. Darin war Geld und eine Bohne.
Ich war mit Lena in einem Team. Wir sind gerannt und gerannt. Später konnte Lena nicht mehr. Sie hat eine Pause gemacht.
Dann bin ich halt mit Sarah gerannt. Auf einmal kam der Waldschrat. Ich hatte Angst, obwohl ich wusste, dass es Sabrina war.
Wenn sie uns mit einer Gummikeule trifft, mussten wir ihr die Bohne oder die Erbse geben.
Wenn wir von dem Zöllner abgetroffen wurden, mussten wir ihm eine Münze geben.

Das Spiel war sehr schön.

Nach dem Abendessen gab es um 9:00 Uhr eine Nachtwanderung. Sabrine hat an einem Waldweg Kerzen hingelegt. Dann sagte Frau Döhler: „Ihr müsst einzeln gehen.“
Am Anfang dachte ich, dass es ein Scherz war, war es aber nicht. Ich hatte Angst.
Zum Glück durfte ich mit Samira gehen. Wegen ihrem Arm!
Nach der Nachtwanderung bin ich Schlafen gegangen.
Geschrieben von Sa.....


Das habe ich am Montag den 17.09.2012 getan:

Als wir angekommen sind hatte ich ein kribbeln im Bauch denn ich hatte mich schon so gefreut. Wir durften erst einmal spielen. Um 11:30 Uhr wurden wir in unsere Zimmer aufgeteilt. Dann mussten  wir unsere  Bettwäsche  hochholen und beziehen das war witzig denn keiner kam damit klar. Aber  dann haben wir uns geholfen. Alle hatten Hunger, zum Glück gab es um 12:00 Uhr schon Mittagesen. Zum Nachtisch gab es Eis das war lecker. Als alle fertig waren durften wir auf unsere Zimmer. Die Jungs haben bei uns geklopft und Sachen geklaut, das war nicht so toll. Nach 1 Stunde begrüßte uns eine nette Dame sie hieß Sabrina. Sie wollte mit uns in den Wald gehen. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt denn wir sollten Dörfer bauen. Und los ging es jeder sollte einen Baumstamm tragen manche auch zu zweit. Endlich waren wir fertig. Sabrina erklärte uns ein Spiel das hieß schmuggeln. Dafür mussten wir uns einen Partner suchen. Und dann gab es zwei Zöllner, sie hatten einen Ball in der Hand und mussten versuchen uns zu klecken. Zwei Händler und einen Waldschrat gab es auch noch. Der Waldschrat hat uns erschreckt. Puh danach waren alle nass geschwitzt. Manche sind sogar unter die Dusche gegangen. Nun stand das Abendessen an. Es war sehr lecker. Nachdem Abendessen gab es eine Zimmerkontrolle. Unser Zimmer hat drei Punkte bekommen. Dann sollten wir draußen spielen, plötzlich wurden alle zusammen gerufen von Frau Döhler. Eine Nachtwanderung wartete auf uns. Alle Kinder sind alleine durch den Wald gegangen es waren nur 17 Kerzen aufgestellt. Das war schön. Am Ende des Tages war ich sehr müde.
Die Klassenfahrt war toll.
Mi....


Die Klassenfahrt nach Ratingen

Am   Montag  den 17.9.2012 sind wir mit einem Doppeldeckerbus zur  Jugendherberge  
gefahren. Die Fahrt war lustig und spannend.Wir sind durch zwei Lichtertunnel gefahren.
Das fand ich schön.
Als wir angekommen sind, haben wir erstmal gespielt. Dann haben wir unsere Zimmer   bekommen. Ich war im Zimmer 101 mit  Michelle, Claudia und Sarah.
Wir haben unser Bettzeug bekommen und mussten unsere Betten beziehen.

 Zum Mittagessen gab es Frikadellen mit Kartoffelpüree und Gemüse. Zum Nachtisch gab
 es Eis.Wir mussten warten, bis alle an unserem Tisch fertig waren. Erst dann durften wir   abräumen und in unsere Zimmer gehen.

 Endlich  konnten wir nach draußen auf den Spielplatz. Dann kam eine Frau zu uns, sie hieß    Sabrina. Sie wollte mit uns ein Schmuggelspiel machen. Dazu sind wir in den Wald gegangen. Anschließend wurden wir in Gruppen eingeteilt. Nun sollten wir ein Dorf mit   einer Grenze bauen. Das war sehr anstrengend. Als wir fertig waren, war bei jedem Dorf ein Händler. Es gab auch einen Waldschrat und zwei Zöllner. Nach ein paar Minuten ging das Spiel los. Jetzt mussten wir mit unserem Geld und einer Erbse in das andere Dorf rennen, ohne gefangen zu werden und die Erbse gegen eine Bohne umtauschen. Dafür bekamen wir Geld. Das Rennen hin und her war sehr anstrengend, aber es hat sehr viel Spaß gemacht. Dann haben wir das Geld gezählt. Ich und die anderen hatten über 100 Münzen.
Nachdem wir das Geld gezählt haben sind wir zurück zur Jugendherberge gegangen.
Wir durften in unsere Zimmer und haben uns geduscht.

Zum Abendbrot gab es Brot, Käse und Wurst. Es war sehr lecker.
Als ich satt war habe ich meinen Teller abgeräumt.

Um halb neun machten wir eine Nachtwanderung. Es war schon dunkel aber auch sehr spannend.
Sabrina hat im Wald Lichter in einem Halbkreis aufgestellt. Dann haben wir einen Lichtergang gemacht. Manche haben sich nicht getraut allein zu gehen. Sie durften dann zu Zweit den Lichtergang gehen. Ich bin alleine gegangen. Als alle den Lichtergang geschafft hatten, sind wir zurück zur Jugendherberge gegangen. Ich war froh, denn mir taten schon die Füße weh.

Endlich durften wir ins Bett gehen.

Es war ein sehr schöner Tag.
Geschrieben von An...... 


Wir sind angekommen. Wir haben alle Bettwäsche bekommen, es war schwer sie rein zu bekommen. Danach haben wir zu Mittag gegessen. Dann ging es raus an die frische Luft. Wir sind in den Wald marschiert und Sabrina hat uns in Gruppen eingeteilt und die haben sich getrennt. Herr Huber und Frau Döhler waren Händler und haben uns Bohnen, Erbsen und Geldstücke gegeben. Sabrina hatte sich als Käulenfrau verkleidet. Danach sind wir wieder in die Jugendherberge gegangen und haben uns das Abendessen schmecken lassen. Dann kam  die Nachtwanderung. Wir sind ganz alleine gegangen. Das war sehr gruselig. Aber ich habe es doch geschafft.
Geschrieben von Se......

Donnerstag, 6. September 2012

Historischer Stadtrundgang

"Gehe die Dreikönigenstraße bis zum Westwall und biege links ab. Westwall Ecke Marktstraße, am Karlsplatz, steht ein Museum für moderne Kunst. Wie heißt das Museum?"

Mit solchen oder ähnlichen kniffligen Fragen wird unsere 4a heute konfrontiert. Wir nutzen das tolle Angebot der Bürgeinitiative "Rund um St. Josef" um unter Führung von 2 sehr erfahrenen und sympathischen Damen den historischen Stadtteil von Krefeld zu erkunden. Schon die absolut professionell vorbereitete Begleitbroschüre begeistert uns alle. Klar und übersichtlich, genau richtig für unsere Schülerinnen und Schüler!
(Alle interessierten Eltern, die einmal mehr über das historische Krefeld erfahren möchten, sollten sich unbedingt mal an diese Bürgeinitiative wenden. Den Rundgang kann man nämlich auch privat buchen!)


Die Begleitbroschüre bzw. das Arbeitsheft

Hier liegen unsere Ziele - innerhalb der 4 Wälle

17 Ziele gilt es zu finden und dort knifflige Fragen zu lösen!

So z.B. sehen die Arbeitsblätter für einen Zielpunkt aus.

Unsere Klasse teilt sich in 2 Gruppen auf und dann geht´s los, und zwar gegenläufig. (So haben auch die Krefelder Passanten die Chance, nicht von uns überrollt  zu werden!). Treffpunkt zur Halbzeit ist dann auch auf halber Strecke der Theaterplatz, wo wir uns beim Frühstück stärken.


Hier nun einige Eindrücke dieser hochinteressanten Führung. Unsere Schüler beschreiben hier nun einige eigene Eindrücke zu den Bildern!

Das Stadtwappen an der Dionysius Kirche.

Die vier Wälle

Gestern um 9:00 fuhren wir mit dem Bus in die Innenstadt. Auf der Südstraße sind wir ausgestiegen. Ich war noch ziemlich müde. Sylvia und Gabi haben uns begrüßt. Dann wurde uns alles erzählt und es wurden uns Hefte mit Fragen ausgeteilt.

Es gab 2 Gruppen, eine Grüne und eine Blaue. Das Material was wir benutzt haben, war ein Klemmbrett und ein Heft und ein Bleistift.

Die erste Station war das Kaiser-Wilhelm-Museum. Auf dem Dach von dem Museum ist ein Engel, den ich interessant fand.

Et Bröckskes ist eine Kneipe, aber es war auch ein Stadttor. Et Bröckskes ist kreewilsch Platt.

Das Obertor war sozusagen das Haupttor in Krefeld.

Im Jahre 1711 wurde es niedergelegt. Zum Schluss haben wir uns verabschiedet.

Sylvia und Gabi sind nach Hause gegangen und meine Klasse ist zur Bushaltestelle gelaufen. Der Bus kam, wir sind eingestiegen. Der Bus hat uns zur Schule gebracht und wir sind ausgestiegen.
Als alle ausgestiegen sind, gingen wir zur Schule.

Das war der interessanteste Tag meines Lebens.

Bericht von Ph.

Der Grundstein in der Dionysius Kirche

Die vier WÄLLE

Am  Donnerstag  haben  wir  einen  Ausflug  in  die  Innenstadt   gemacht. Ich  habe  mich sehr  gefreut. Um  8 Uhr  mussten  wir  in  der  Schule  sein. Dan  hatten  wir  offenen  Anfang. Bevor  der  Bus  kam mussten  wir  alle  auf  Toilette  gehen. Als  der  Bus  da  war  stiegen   wir  alle  in  den  Bus. Es  war  eine  schöne  und  lustige  fahrt. Als  wir  endlich  da  waren  gingen  wir  in  ein  Haus. Zwei   Frauen  erklärten  uns  alles. Dan  bekamen  wir  eine  blaue  oder  eine  rote  Unterlage  zum  schreiben.           

 Bericht von An.

Inschrift an der Alten Kirche

Fleißig werden die Fragen an der Alten Kirche gelöst!
Historientafel an der Alten Kirche.

Die vier Wälle

Zuerst sind wir mit dem Bus zur Stadt gefahren. Unsere Führerin war sehr nett.

Wir gingen zum Weberhäuschen.
Dann gingen wir zum Meister Ponzelar. Außerdem gingen wir zur Mennonitenkirche.

Ich fand es schön, dass wir ins Gästebuch schreiben konnten.
Als wir weitergingen, kamen wir noch zum Rathaus. Wir mussten ins Rathaus gehen. Dort hatten wir uns das Stadtmosaik angeschaut.

Ich fand es sehr schön.

Außerdem gingen wir zum Niedertor. Das Niedertor war durch vier lange Streifen aus Holz gekennzeichnet.

Ich fand es witzig, dass Krefeld früher so klein war.

Zum Schwanenmarkt gingen wir auch. Und zum Obertor. Das war das andere Tor von Krefeld. Und zu vielen anderen Dingen.

Irgendwann gingen wir zurück zum Spielkreis. Dort bekamen wir noch ein Stück Seide.

Danach fuhren wir zurück zur Schule. Ich fand den Ausflug schön.

Bericht von Ma.

Sehr engagiert!!
Die 4 Wälle

Endlich war es so weit, unsere Klassenfahrt wartete auf uns. Um 8.30 Uhr  fuhr der Bus los in Richtung Innenstadt.

Dort  erwarteten uns zwei nette  Damen. Als erstes durften  wir  auf Toilette und in unser Brot beißen. Danach bekamen wir Hefte und eine Unterlage, Stifte hatten wir selber dabei.

Endlich ging es los wir wurden in Gruppen aufgeteilt. Ich war bei einer Frau die hieß: Gaby. Unsere erste Station war das Kaiser Wilhelm Museum. Es war wunderschön und groß war es auch.

Wir haben erfahren das der Besitzer des Rathauses Kaiser Wilhelm hieß deswegen  heißt das Museum Kaiser Wilhelm Museum.

Ab ging es zur 2. Station zur 3. und zur 4. Station. Endlich waren wir an der 5. Station das war der Schwanenmarkt. Wir mussten erraten  wie der Schwanenmarkt heute aussieht.
Das war witzig.
Die 7. Station war die Dionysiuskirche sie war toll . Ich fand sehr schade das wir den Gedenkstein nicht sehen konnten wegen Baustellen. Die nächste Station war das Rathaus, der Rathausplatz heißt: von der Leyenplatz den die Besitzer des Rathauses war die Familie von der Leyen. Auf dem Platz  haben wir sogar eine kleine Pause gemacht.
Die 10. Station war das Flohschehaus es war deshalb so schön weil es eine goldene Krone hatte und es war rosa. Der Theaterplatz war es auch sehr schön wir haben uns mit den anderen getroffen das war gut so den dann durften wir noch eine Pause machen mit auf Toilette gehen und so. Der Figurenbrunnen war sehr schön den man konnte  die Figuren auf dem Brunnen bewegen das war toll.  Tja nun war unsere Führung zuende . Aber als wir wieder im haus angekommen waren gab es für jeden ein Stück Seide. Danach ging es Richtung Schule. Es war ein toller Ausflug.                                 

Bericht von Mi.
Graf Herrman von Moers - bestimmte 1562 dass Krefeld evangelisch wurde, und damit auch die Alte Kirche, die ursprünglich Dionysiuskirche hieß!

Am ehem. Obertor - heute der "Neue Markt"
Das Arbeitsblatt zum Obertor.

Die Gedenktafel zum Obertor - im Boden eingelassen!
Am Schwanenmarkt

An der ehem. Brauerei "Et Bröckske"
Gedenktafel am "Et Bröckske"
All die viele Erlebnisse und Erkenntnisse dieses Tages können wir hier natürlich nicht komplett und ausführlich wiedergeben.
Daher hier für interessierte Besucher unserer Seite die Zusammenfassung der Krefelder Geschichte. Diese Zusammenfassung kann aber auch als PDF - Datei heruntergeladen werden.




Donnerstag, 30. August 2012

Bubbles & Graffiti

Wer hat noch Zweifel an der Medienkompetenz unserer Schule ?????

Unser Schüler sollten sich einmal mit künstlerischen Schriften auseinandersetzen.
Dazu zählen u.a. Graffitis und sog. Bubble-Schriften.
Nachdem wir uns in der letzten Wochen an den Graffiti-Schriften versucht hatten, stellten uns heute die sog. Bubbles vor eine neue Herausforderung!

In YOUTUBE fanden wir eine wunderbare Vorlage, die uns sehr schön die Entstehung einer Bubbleschrift in Form eines Filmes zeigte.

Da wir ja mit modernster Technik ausgestattet sind, war der Film flugs konvertiert und in unsere Präsentation für die Klasse integriert.

Die YOUTUBE Vorlage

Unser PC/Beamer mit dem Youtube Film

Die professionelle Vorlage

Da die Werke echter Künstler natürlich nur mit Musen oder mentalen Impressionen entstehen, konnten wir natürlich auch nicht anders.

Mit unsere Tontechnik  ......


....wurde die entspannte Atmosphäre geschaffen!!!

Zur Einstimmung und kreativen Unterstützung lief also ein spannendes Hörspiel aus der TKK Reihe für Jugendliche. Thema: "Operation Hexen-Graffiti".

Faszinierend waren natürlich wieder einmal alle Ergebnisse. Hier nur einige Eindrücke dieser kreativen Stunde!


Der Einstieg in die Graffiti-Technik: der eigene Name

So entstehen Bubble-Schriften


Noch nicht ganz fertig, aber schon super!

Super!!!!!

Super!!!!!