Hier der Link dazu: WDR 5 Mitschnitt
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Donnerstag, 13. Juni 2013
WDR Mitschnitt zu "Häkelhelden" ist da
Wer keine Gelegenheit hatte, im WDR 5 in der Sendung "Lebensart" die Reportage über die "Häkelhelden" zu hören, kann dies nun hier nachholen.
Zwei unserer Schüler sind in dieser Sendung interviewt worden und hier auch zu hören.
Hier der Link dazu: WDR 5 Mitschnitt
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Dienstag, 4. Juni 2013
Häkelhelden zu Gast in der 4a
Was sind Häkelhelden?
Das sind Tim, er stellt sich auf seiner Homepage (http://www.haekelhelden.de/) so vor,
Das sind Tim, er stellt sich auf seiner Homepage (http://www.haekelhelden.de/) so vor,
Hi, ich bin Tim.
Kopf, Herz und Leber des Projekts häkelhelden.
Und eigentlich Hubschrauberpilot bei der Polizeifliegerstaffel NRW. Ein wirklich toller Job, der unglaublich viel Spaß macht und jeden Tag neue Herausforderungen bietet.
Allerdings hatte ich mich vor vielen Jahren eigentlich in erster Linie deshalb entschieden, Polizist zu werden, weil ich Menschen beschützen und in Notlagen helfen wollte. Leider ist das als Einsatzpilot nur noch indirekt möglich. Und weil mir diese Nähe zu den Menschen "auf der Straße" fehlt, kam mir die Idee des privaten Engagements.
So fanden irgendwann dieses Jahr mein neues und fast zufällig entstandenes Hobby Häkeln und diese Sehnsucht zueinander. Und aus einer grandiosen Idee wurde mit Hilfe von Carsten ein grandioses Projekt, bei dem wir nun beinahe täglich für die gute Sache die Häkelnadeln schwingen.
Und was soll ich sagen: Manchmal muss ein Mann einfach tun, was ein Mann tun muss – häkeln, zum Beispiel.
und Carsten, er stellt sich so vor:
"Wenn ich das, was du da machst, gleich wirklich aufsetzen kann, dann möchte ich das auch lernen – und zwar von dir."
Das waren meine Worte zu Tim, als ich ihn zum ersten Mal mit Wolle und Häkelnadel sah.
Tim und ich sind Arbeitskollegen und haben uns vor dreieinhalb Jahren bei der Polizeifliegerstaffel in Düsseldorf kennengelernt.
Als Tims erste Häkelversuche in unserer Männerdomäne bekannt wurden, habe auch ich sie zunächst belächelt. Aber nur kurz. Denn was er vorhatte, ergab für mich schnell einen Sinn und die Handarbeit machte auch mir überraschend viel Spaß. Und da ich privat bereits seit langem häufig koche und backe, waren mir kritische Bemerkungen besonders "harter" Kerle ohnehin längst vetraut und konnten mich nicht abhalten.
Obwohl wir einen unheimlich spannenden Job haben, gibt es für mich auch Nachteile: In der Fliegerei schafft man leider selten "fassbare" Ergebnisse, und auch bei Einsatzerfolgen erhalten wir nicht oft eine Rückmeldung der Menschen, denen wir helfen konnten. Das wollte ich gerne ändern und Tim mit seiner Idee nicht alleine lassen – denn (wie immer) braucht er mich ja sowieso, um zu fliegen …
Obwohl wir einen unheimlich spannenden Job haben, gibt es für mich auch Nachteile: In der Fliegerei schafft man leider selten "fassbare" Ergebnisse, und auch bei Einsatzerfolgen erhalten wir nicht oft eine Rückmeldung der Menschen, denen wir helfen konnten. Das wollte ich gerne ändern und Tim mit seiner Idee nicht alleine lassen – denn (wie immer) braucht er mich ja sowieso, um zu fliegen …
Kurz und gut: Sie waren zu Gast bei uns in der Klasse und brachten unseren SchülerInnen das Häkeln bei. Unterstützt von vielen ehrenamtlichen Helferinnen, begleitet von der Krefelder Presse. Sogar der WDR schickte einen Reporter um die Häkelhelden zu befragen. Dabei wurde auch unsere Klassenlehrerin als Initiatorin dieser Aktion und einige Schüler interviewt.
Die Story wird am Donnerstag, den 6. Juni, um 15:10 Uhr auf WDR 5 in der Sendung "Lebensart" ausgestrahlt. Radio einschalten lohnt sich also am Donnerstag.
Wir haben so viele tolle Eindrücke gehabt, dass wir die Stunden zunächst mit einer Bildergalerie vorstellen möchten.
Donnerstag, 21. Februar 2013
Wie arbeitet ein Reporter eigentlich so?
Diese Frage drängt sich uns förmlich auf, nach dem wir uns im Deutschunterricht dem Thema Zeitung widmen.
Durch die freundliche Unterstützung der WZ erhalten wir nämlich 3 Wochen lang täglich die WZ Nachrichten und lesen sie morgens zum Frühstück in der Klasse - eben so wie das auch die Erwachsenen tun - sogar mit einer Tasse Tee, damit wir uns so richtig wohl fühlen.
Diese Tage sind für uns alle sehr "informativ"!
So lesen wir direkt auch von einem Ereignis, das uns traurig berührt: Der Kinderbuchautor Ottfried Preussler ist gestorben!
Wir befassen uns schließlich intensiv mit dem Thema Zeitung und stellen uns die Frage, wie so ein Blatt überhaupt aufgebaut ist.
Durch die freundliche Unterstützung der WZ erhalten wir nämlich 3 Wochen lang täglich die WZ Nachrichten und lesen sie morgens zum Frühstück in der Klasse - eben so wie das auch die Erwachsenen tun - sogar mit einer Tasse Tee, damit wir uns so richtig wohl fühlen.
Diese Tage sind für uns alle sehr "informativ"!
So lesen wir direkt auch von einem Ereignis, das uns traurig berührt: Der Kinderbuchautor Ottfried Preussler ist gestorben!
Viele seiner Bücher und Geschichten sind unseren Kindern durchaus bekannt: Räuber Hotzenplotz, Die kleine Hexe, Das kleine Gespenst etc. Wir erleben Nachrichtenvermittlung hautnah!
| Wir analysieren eine Tageszeitung |
Schließlich fehlt noch ein wichtiges Thema: Wie kommen die Nachrichten zustande und wer verfasst sie?
Wir rufen bei der WZ an und bekommen auch direkt Unterstützung. Die Reporterin Frau K. besucht uns und berichtet von Ihrer täglichen Arbeit.
Sie stellt sich als "Projektreporterin" vor!
Upps, das hätten wir jetzt nicht gedacht. Reporter ist doch gleich Reporter, oder nicht??
Sie berichtet u.a. von ihrem aktuellen Projekt und davon, dass sie auch für Schulen zuständig ist und den SchülerInnen Einblick in Ihre Arbeit gewährt! Das ist also "Projektarbeit"!
Wir staunen nicht schlecht, als wir erfahren, dass sie erst um 10:00 Uhr anfangen muss zu arbeiten. Toller Beruf, denken wir gleich, da kann sie ja jeden Morgen ausschlafen!!.
Schnell ist unser Neid verblasst, als wir erfahren, dass sie dafür jeden Abend bis ca. 20:00 Uhr arbeiten muss, manchmal sogar länger oder sogar Samstags und Sonntags !!! Naja, dass ist dann wohl doch nicht so toll!!
Anschaulich berichtet sie, wie bis zum späten Abend alle Reporter (bei der WZ 110 fest angestellte und 1000 freie Reporter!!!) ihre Artikel geschrieben haben müssen, wo die Nachrichten herkommen und wie dann über Nacht die Zeitung gedruckt, geschnitten und gefaltet wird bis sie morgens gegen 6:00 Uhr von den Zustellern verteilt werden kann.
Und dass , damit wir alle morgens zum Frühstück unser Zeitung lesen können! Schon sehr beeindruckend!
Wir können jetzt wesentlich besser begreifen, welche Arbeit Reporter leisten und wie aufwändig das Erstellen einer Zeitung ist!
Schließlich stellen wir noch unsere wohlüberlegten Fragen, die wir zuvor im Unterricht auf einem Spickzettel notiert haben:
Warum sind Sie Reporterin geworden?
Mein Lieblingsfach war Deutsch!
Mein Lieblingsfach war Deutsch!
Wie alte waren Sie, als Sie Ihren 1. Artikel geschrieben haben?
16 Jahre, für die Schülerzeitung.
16 Jahre, für die Schülerzeitung.
Ist Ihr Job anstrengend?
Ja, wir arbeiten unter Zeitdruck!
Ja, wir arbeiten unter Zeitdruck!
Was mögen Sie am liebsten an Ihrem Job?
Neu Leute kennen lernen, Fragen können, Neues lernen, spannende Antworten bekommen.
Neu Leute kennen lernen, Fragen können, Neues lernen, spannende Antworten bekommen.
Wie viele Artikel schreiben Sie im Monat?
unterschiedlich, bis zu 60
unterschiedlich, bis zu 60
Wie lange dauert es, bis ein Artikel, fertig ist?
Zwischen 5 Minuten und 2 Stunden
Zwischen 5 Minuten und 2 Stunden
Wie verhalten sich Leute, die Sie interviewen?
Manche sind nervös, manche professionell, manche erzählen sehr, sehr viel!
Manche sind nervös, manche professionell, manche erzählen sehr, sehr viel!
Lesen Sie viel?
Ja, dass muss man! Viel Zeitungen, Bücher und auch Radio hören.
Ja, dass muss man! Viel Zeitungen, Bücher und auch Radio hören.
Wen haben Sie besonders gerne interviewt?
Einmal Studenten in einem Riesenrad!!!
Einmal Studenten in einem Riesenrad!!!
Am Ende der Stunde überreicht uns Frau K. noch eine selbst gebastelte Schautafel mit Erklärungen rund um das Thema Zeitung: Das Zeitungs-ABC.
Dies wird natürlich sofort an unsere Projektwand gepinnt!
Wir staunen nicht schlecht, als es zur Erinnerung an diese interessanten Stunde noch für jede(n) SchülerInn einen Schlüsselanhänger gibt!!
Einige SchülerInnen löchern unseren Gast anschließend sogar noch mit persönlichen Fragen.
Sind da wohl schon angehende Reporter unterwegs?
Zur Erinnerung treffen wir uns alle gemeinsam mit der 4 b im Foyer zu einem Gruppenfoto!
Donnerstag, 17. Januar 2013
Reise in die Vergangenheit!!
Dieses Thema im Sachunterricht macht uns allen so richtig Spaß !
Verspricht es doch sehr farbenfroh, abenteuerlich und informativ zu werden!
Aus den Infomappen unserer Lehrerin zu den Themen
Leben - Arm & Reich
Ritter - Leben & Kampf
Tischsitten - Essen & Trinken
Kleidung - Adelige & Bedienstete
Wappen - Farben & Herkunft
Burgen - Aufbau & Funktion
wählen wir uns im 2er Team unser Lieblingsthema aus.
Und los geht´s.
Die teilweise umfangreichen Informationstexte werden gelesen und gesichtet, die entscheidenden Stichwörter und Passagen farbig markiert.
Schließlich soll aus dem erarbeiteten Wissen ein kleines Referat erarbeitet werden.
Um die Klasse passend zum Thema zu gestalten, bringen einige Kinder ihre Spielsachen, Gegenstände oder Bücher zu diesem Thema mit und helfen so, die Dinge auch praktisch zu begreifen.
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| Bücher & Rüstung zum Thema |
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| Ein wirklich tolle Burg mit Figuren als Anschauungsobjekt |
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| Sogar ein Ritterturnier ist zu sehen |
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| Turnierritter auf der Zugbrücke |
| Bogenschütze und Adler |
| Steinschleuder mit Bogenschützen |
| Turnierzelt mit bewaffneten Rittern |
| Ritterkostüm mit Schwert, Schild und Kettenhemd |
Die Plakate zum Referat gestalten sich sehr umfangreich!
Kein Wunder, bei diesem Thema.
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| Das Leben in der Burg |
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| So leben die Ritter |
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| Die Entwicklung der Wappen |
Nach dem alle Referate fertiggestellt sind, geht´s ans Üben. Manches Team übt in einer stillen Ecke den Vortrag, die Rede, lernt Stichwörter auswendig, prägt sich Begriffe ein!
Selbst das ruhige Stehen, um den Vortragenden nicht zu stören, üben wir im Vorfeld.
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| Es ist soweit: Der Vortrag vor der ganzen Klasse. |
Nach dem Vortrag gibt es eine positive Rückmeldung und eine sachliche Kritik zum Vortrag.
So manches Referat endet mit tosendem Applaus der Zuhörer!!!
Montag, 18. Juni 2012
Spinnenalarm?
Die Gäste, die heute unsere Klassenzimmer besuchen, lassen nichts Gutes erahnen.
Spinnen und Heuschrecken!
Wie beruhigend, dass sie nicht alleine gekommen sind. Ihre Reisebegleiterin, Frau C., ist studierte Zoologin und besucht unsere Schule im Auftrag des Aquazoos in Düsseldorf.
Mit Ihrem Besuch informiert sie unsere Schüler über das Leben und die Verhaltensweisen von Spinnen und bringt uns spannendes Informationsmaterial mit!
Da der Besuch bei allen Drittklässlern vorgesehen ist, beginnt Frau C. ihren Vortrag zunächst in der 3b in der 4. Stunde um dann anschließend in der 5. Stunde die 3a zu besuchen.
Somit kann sich die 3a in der 4. voll auf den Kunstunterricht konzentrieren, der als Warm Up für genau diesen Vortrag ausgerichtet ist: Wir malen eine Heuschrecke.
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| Unsere Vorlage zum Nachmalen |
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Es entstehen in dieser 4. Stunde wirklich tolle Bilder und es zeigt sich, dass die Kinder schon ein sehr gut geschultes Auge für die vielen Details der Vorlage haben.
Sind das vielleicht die schönen Erfolge der vielen Mal- und Bastelstunden im Kunstunterricht der letzten 3 Jahre? Der Chronist meint: JA
Selbstverständlich werden die Ergebnisse anschließend fachlich beurteilt und ausgiebig besprochen.
Schließlich beginnt dann endlich die ersehnte 5. Stunde!
Frau C. betritt mit ihren Begleiterinnen unsere Klasse und beginnt ihren Vortrag zunächst mit einigen allgemeinen Einführungen und erklärt uns einige "Gliederfüßer" mit ihren Namen.
So heißt der Schmetterling rechts oben z.B. "Poseidon-Vogelschwingen-Schmetterling"
So erfahren wir auch den wichtigsten Unterschied zwischen Säugetieren und Gliederfüßern:
- Säugetiere tragen Haare und bringen ihren Nachwuchs bei der Geburt lebend zur Welt.
- Gliederfüßer besitzen einen Chitin Panzer und legen Eier.
Zu den Gliederfüßern gehören weiterhin Insekten, Krebstiere, Kellerasseln, Tausendfüßer und Skorpione.
Faszinierend fanden wir, dass die Spinnentiere nicht einfach so wachsen wie wir Menschen. Sie werfen nämlich in bestimmten Zeitabständen einfach ihren Chitinpanzer ab, der wie ein Korsett das weitere Wachstum behindern würde. Diesen Vorgang nennt der Zoologe "Häutung".
Bei der Betrachtung der mitgebrachten "Häutungen" verschiedener Spinnen und Skorpione gab´s dann auch staunende Augen und so manches ungläubige Oh....und Ahhhh...
Nun wissen wir auch, dass der neue Chitin Panzer nach der Häutung ca. 12-18 Stunden benötigt, um wieder hart zu werden. Am Anfang ist er noch sehr hell, später dann wieder dunkel.
Nach dieser theoretischen Einführung wird es dann aber endlich "lebendig".
Die arme "Riesengespenstschrecke" musste über so manche Hand krabbeln. Hier bewiesen die Kinder "Riesenmut".
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| Bange machen gilt nicht!!!! |
Nach der krabbelnden Riesengespenstschrecke wird es noch einmal richtig abenteuerlich!
Die allseits gefürchtete und offenbar hoch gefährliche Vogelspinne wird Wirklichkeit!
Aber wie geht denn das?? Eine vermeintlich hochgiftige Spinne ohne Schutz auf einer menschlichen Hand? Ist das denn nicht gefährlich?
Aber nein, so erklärt uns Frau C. diesen Umstand. Der Biss einer Vogelspinne ist nicht giftiger als ein Bienenstich. Außerdem ist sie prinzipiell sehr friedlich und setzt ihren giftigen Biss nur gegen Beute ein. Und wir Menschen gehören nun mal nicht zu Ihrem Beuteschema.
Ihr Abwehrwaffe gegen unliebsame Störenfriede sind ihre Haare auf dem Hinterteil. Sie dreht sich dann um und reibt sich mit den Hinterbeinen die Haare vom Körper um sie dem "Feind" entgegen zu schleudern. Diese Haare haben dann eine juckende Wirkung!
Unser Exemplar scheint sein "Pulver" jedoch schon verschossen zu haben!!!???
Wir erfahren auch, woher der Name Vogelspinne kommt: Als die erste Spinne dieser Art 1705 entdeckt wurde, (übrigens von Maria Sibylla Merian, nach der eine Krefelder Schule benannt ist) verspeiste sie einen toten Kolibri. Daher der Name Vogelspinne. Man vermutete daher, dass sie auch Vögel toten kann, was aber wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist.
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| Der Bauch der Vogelspinne |
Durch diese spannende Vorführung sind wohl viele Ängste und Abneigungen bei den Schülern beseitigt worden, zumal Frau C. sehr deutlich machte, dass es hier in Deutschland keine giftigen Spinnen gibt. Ganz im Gegenteil, alle Spinne sind nützlich für uns Menschen, denn zu ihren Lieblingsspeisen gehören Mücken, Fliegen und andere fliegende Quälgeister.
Aber wo gibt es denn nun giftige, für Menschen gefährliche Spinnen?
Es gibt nur eine, und zwar die in Australien lebende
Braune Trichter-Netz-Spinne!
Am Ende dieser wirkliche lebendigen und interessanten Stunde kam noch einmal die für Kinder gefährliche Vogelspinne "Wollis Faserus" zum Einsatz.
Diese war wirklich zum Fürchten!
Diese war wirklich zum Fürchten!
Es gibt noch viele schöne Bilder zu dieser Stunde in der Bildergalerie unserer Homepage!
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